22.05.1918 - 633 bekannte deutsche Kriegstote
W. Kleemann
Wilhelm Tauberschmidt
Oskar Ventin
Richard Prehm
Felix Lessner
Anton Nebel
Fritz Karl Dehrmann
Wilhelm Hansen
Mathias Rupp
Adolf Hackermann
Franz Steiner
Otto Freienhagen
Reinhold Laufer
Alois Staudinger
Willy Baumgart
Karl Strobel
Josef Huber
Jacob Knack
Florus Schmidt
August Neumann
Walter Buske
Karl Thomaschewski
Franz Weiss
Otto Schreuer
Gustav Schmidt
Leopold Schroth
Hermann Wienberg
Heinrich Schmarlzgruber
Valentin Wiegant
Budimir Lasowitsch
Antonio Bizzotto
Friedrich Gambel
Wilhelm Gude
Peter Frauenknecht
Max Hackbarth
Karl Fock
Friedrich Böttcher
Josef Wolly
Georg Scheinpflug
Karl Belke
Heinrich Fehsenfeld
Hermann Gutzeit
Karl Klein
Wilhelm Kampmann
Hans Herge
Josef Leutner
Nikolaus Ehl
Max Noack
Emil Hudel
Franz Ball
Paul Vogt
Robert Wenig
Hermann Schröder
Friedrich Schnürer
Paul Schmidt
Anton Bothor
Johann Högens
Georg Deglmann
Friedrich Opitz
Hans Wenner
Albert Schmuck
Oswald Gaitsch
Theodor Bongartz
Franz Mazinkowski
Johann Schwederski
Walter Bode
Josef Schraudt
Karl Terlau
Willi Levin
Xaver Hilkinger
Paul Kose
Reinhold Andreas
Wilhelm Riedemann
Josef Helmschrott
Franz Sladek
Johann Linn
Gustav Gneiting
Philipp Giertz
Johann Trykowski
Reinhold Bischoff
Richard Klauk
Johannes Friedrich Hoffmann
Gustav Starosta
Christoph Schröder
Friedrich Perrey
Josef Firby
August Max Golle
Otto Höhndorf
Richard Horn
Eberhard Christ
August Pelludat
Ernst Jahn
Philipp Falkenstein
Otto Beckmann
Franz Kucharski
Josef Borsutzki
Kurt Winkler
Otto Steinberg
August Fischer
Louis Scharf

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister